Die kleine Ortschaft Mogán

Die kleine Ortschaft Mogán

Die kleine Ortschaft Mogán im Süden Gran Canarias ist nicht unbedingt eine der bekanntesten Ausflugsziele wie die Orte Artenara, Arucas, Las Palmas oder die vielen Ortschaften entlang der Küste im Süden der Insel, allerdings kommt ihr immer wieder auf Euren Ausflügen ins Zentrum Gran Canarias hier vorbei.

Mogán ist auch nicht zu verwechseln mit dem Hafenort Puerto de Mogán, der weiter südlich direkt an der Küste gelegen ist. Zu einem gibt es die Gemeinde Mogàn mit den dazugehörigen Orten Mogán und Puerto de Mogán.

Der Ort Mogán liegt im Barranco de Mogán und gilt als einer der fruchtbarsten und landschaftlich reizvollsten Täler von Gran Canaria. Die Gemeinde Mogán beherbergt auf einer Fläche von 172,43 km² rund 22.500 Einwohner. Die sehr schmale Hauptstraße, die sich durch den Ort Mogán zieht, ist mit einer der wichtigsten Verbindungen ins Zentrum der Insel.

Die rund 700 Einwohner in Mogán tragen viel zum Erscheinungsbild der Ortschaft bei und haben ihre Vorgärten prächtig und üppig bepflanzt. In der Ortsmitte von Mogán gibt es ein paar Geschäfte und Restaurants, wie das Restaurant, Café und Bike- Stop „Art Bodega“ das ihr unbedingt einmal besuchen solltet.


Auch die uralte Windmühle „Molino de Viento“ kurz vor Mogán, die von überdimensionalen Haushaltsgegenständen wie zum Beispiel einem Wasserkocher, Bügeleisen und einer riesigen Kaffeemühle umgeben ist solltet ihr unbedingt einmal besichtigen.

Hier im Barranco de Mogán werden überwiegend Zitronen, Mangos, Papayas und Bananen in großen Gewächshäusern angebaut und verkauft. Weiter Richtung Zentrum der Insel befinden sich unter anderem die Naturparks "Ojeda", "Inagua" und "Pajonales" die Landschaftlich wunderschön sind.




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