Wenn Sie in den kommenden Wochen auf den Kanarischen Inseln Urlaub machen möchten, finden Sie hier wichtige Informationen

WHO - Coronavirus-weltweit - Auswärtiges Amt - Reiseinformationen


Das Gesundheitsministerium der Kanarenregierung hatte am Dienstag dem 7. April 2020 ihre neue Coronavirus online Plattform vorgestellt, in welcher die Coronavirus Fallzahlen und die COVID-19 Erkrankten bis auf Gemeindeebene in Echtzeit für jeden Bürger jederzeit ersichtlich sind.




Aufgrund der von China ausgehenden Atemwegserkrankung COVID-19, die durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, muss auch in Spanien sowohl mit verstärkten Einreisekontrollen zur Identifizierung erkrankter Reisender wie auch importierten einzelnen Krankheitsfällen gerechnet werden.

Beachten Sie die Informationen im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten der Weltgesundheitsorganisation WHO und des Robert Koch-Instituts RKI.

Coronavirus / Covid-19: Reisewarnung für Staaten außerhalb der EU/Schengen-Gebiet

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland wird derzeit gewarnt. Ausgenommen sind die meisten Länder der EU, Schengen-assoziierte Staaten (Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein) und Großbritannien. Einzelheiten finden Sie hier. Covid-19: Reisewarnung

Spanien: Keine pauschale Reisewarnungen für Spanien anlässlich der COVID-19-Pandemie - Reise- und Sicherheitshinweise

 (Beschränkungen im Land, Besonderheiten auf den Inseln) 

Aufgrund der COVID-19-Pandemie  wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in eine Vielzahl an  Ländern derzeit gewarnt. 

Seit dem 1. Oktober 2020 gelten dabei wieder länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise einschließlich der autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln.


Informieren Sie sich zu den aktuellen Maßnahmen in Spanien auf der Homepage des spanischen Gesundheitsministerium sowie der jeweiligen Autonomen Gemeinschaft und folgen Sie den Anweisungen und Empfehlungen der Behörden.



Coronavirus-Monitor 




Stand - 20.12.2020 (Unverändert gültig seit: 18.12.2020) Letzte Änderungen: Aktuelles (Reisewarnung wird erweitert, Epidemiologische Lage, Besonderheiten auf den Inseln)

 Turismo de Canarias Coronavirus (COVID-19) 

Informationen Aktualisiert am 11. Januar 2021

HALLO! Auf den Kanarischen Inseln arbeiten wir jeden Tag sehr intensiv daran, Ihnen die größte Sicherheit, Hygiene und Qualität für Ihre Reise zu uns bieten zu können. Wir verzeichnen zurzeit eine der niedrigsten epidemiologischen Raten in Europa und die niedrigste Spaniens.

Die meisten Hotels – ebenso wie die wichtigsten Touristenattraktionen, Geschäfte und Restaurants – haben ihre Türen bereits wieder geöffnet oder werden dies in Kürze tun.

Wenn Sie in den kommenden Wochen auf den Kanarischen Inseln Urlaub machen möchten, finden Sie hier wichtige Informationen.  

Das Gesundheitsministerium hat an diesem Samstag dem 16. Januar nach Analyse der Entwicklung der epidemiologischen Indikatoren der beiden Hauptinseln Teneriffa und Gran Canaria vereinbart, die Insel Gran Canaria auf Alarmstufe 3 anzuheben und die von Teneriffa auf Stufe 2 zu senken. 

Die neuen Bestimmungen treten ab Montag dem 18. Januar 2021 00:00 Uhr in kraft.

Kanaren | Gran Canaria | Der BOC (Boletín Oficial de Canarias) ist veröffentlicht worden und zeigt die genauen Regeln für Einreisende auf die Kanaren und Gran Canaria auf. Ab 23. November müssen Einreisende aus Risikogebieten einen negativen PCR-Test vorlegen!

  • Um Zugang zu touristischen Unterkünften auf den Kanarischen Inseln zu erhalten, müssen touristische Nutzer über sechs Jahre, die nicht aus dem Gebiet der autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln stammen, einen negativen Coronatest vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden vor Ankunft in der Unterkunft sein darf. Der Test darf einer von den Gesundheitsbehörden der Kanaren akzeptierten Tests sein (PCRtests) (oder jetzt auch den neuen 'TMA Test").
  • Urlauber müssen schon während der Buchung über diesen Vorgaben informiert werden.
  • Residenten auf den Kanaren müssen keinen Test vorlegen, sofern diese versichern, dass diese keine Symptome und keine Auslandsreisen innerhalb der letzten 15 Tage hatten. Dies gilt auch für Urlauber, die beispielsweise länger als 15 Tage auf den Inseln sind und durch z.B. “Inselhopping” die Unterkünfte wechseln, wobei diese den alten Test und eine Nachweise der bisherigen Zeit auf den Kanaren vorlegen müssen.
  • Die Punkte 1 bis 3 können jederzeit aufgrund der Entwicklung der Pandemie angepasst werden.
  • Urlauber müssen während der Buchung diesen Bedingungen zustimmen.
  • Unterkünfte müssen den Zugang verweigern, sollte ein Urlauber diese Vorgaben nicht erfüllen. Wenn ein Urlauber ohne Test anreist, muss dieser vor Zugang zur Unterkunft vor Ort einen Test machen. Als Ausnahme gilt eine Anreisezeit, in der keine Labore geöffnet haben. Dann muss der Urlauber in der Unterkunft in Quarantäne, bis er einen Test machen kann. Er darf das Zimmer nur zu diesem Zweck verlassen.
  • Alle Touristenunterkünfte müssen an ihrer Rezeption mindestens in fünf Gemeinschaftssprachen indikative und informative Plakate zu den in diesem Artikel genannten Zugangsbedingungen anbringen.
  • Urlauber können die Tests Digital oder in Papierform vorlegen, darin enthalten sein muss: Datum und Uhrzeit des Tests sowie die Identität des Urlaubers und die Daten des Labors, das für den test verantwortlich war sowie das negative Ergebnis.
  • Urlauber können frühestens 48 Stunden vor Abreise einen weiteren Coronatest machen, sofern dies für die Rückkehr in die Heimatländer erforderlich ist. Unterkünfte sind verpflichtet den Urlauber über mögliche Testorte zu informieren.
  • Alle Unterkünfte müssen die Tests zusammen mit den Meldedaten der Kunden abspeichern und sind verpflichtet diese den Gesundheitsbehörden auf Verlangen auszuhändigen.
  • Während des Buchungsvorganges müssen Touristen darüber informiert werden, dass diese die Warn-App “Radar COVID” wären des Aufenthaltes auf den Kanaren installiert haben müssen und diese auch bis 15 Tage nach der Rückkehr installiert bleiben muss. Auch dazu muss in 5 Sprachen an der Rezeption informiert werden!
  • Die spanische Corona-Warn-App Radar COVID wurde verbessert. Dies bedeutet dass mit der neusten Version die spanische Warn-App mit den APPS der Länder Deutschland, Italien, Irland, Serbien und Lettland  kompatibel ist. Das bedeutet wenn man in Spanien unterwegs ist, als Deutscher Urlauber muss man keine spanische App verwenden und umgekehrt, die Daten werden ausgetauscht, sodass die Warnung auch Grenzübergreifend funktioniert.
  • Die Bedingungen für den Zugang zu Touristenunterkünften auf den Kanarischen Inseln während der in diesem Artikel geregelten COVID-19-Pandemie bleiben in Kraft, bis die zuständige Gesundheitsbehörde der Regierung der Kanarischen Inseln diese für unnötig erklären und / oder durch andere Arten von Bestimmungen ersetzen.
Übergangsregelung:
Alle Maßnahmen treten binnen 10 Werktagen (Habíles) nach Veröffentlichung dieses BOC in Kraft! Die Übergangsregelung endet am 14. November 2020! Eine Änderung ist jeder Zeit möglich. 
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um problemlos von Deutschland nach Gran Canaria einreisen zu können?
 
1. RT-PCR Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf und folgende Bedingungen erfüllen muss: (oder jetzt auch den neuen 'TMA Test").
 
- Ausgestellt in spanisch oder englisch
 
 - In Papierform oder digital
 
- Vollständiger Name des Reisenden (wie im Pass/Ausweis)
 
- Reisepass- oder Ausweisnummer
 
- Testdatum und Uhrzeit
 
- Testart
 
- Name und Anschrift des Labors wo der Test durchgeführt wurde

Möglichkeiten:
Die Firma CENTOGENE betreibt an den Flughäfen Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt eigene Testcenter, die diese Anforderungen erfüllen.
 
 
Alternativ verweise ich auch auf diese Liste: https://www.holaislascanarias.com/.../Labs_Covid_Europa...
 
Kann dieser Test nicht vorgelegt werden, droht ein Bußgeld bis 6000 € !
 
2. Einreiseformular ausfüllen
- Daraus wird ein QR Code generiert, der bei Einreise vorgelegt werden muss
- Registrierung frühestens 48 Stunden vor Abflug möglich
- In Papierform ausgedruckt oder auf der App
- Jede Person benötigt ein eigenes Formular
 
Für die Einreise aus dem spanischen Festland oder einer anderen Kanarischen Inseln muss das Formular nicht ausgefüllt werden.
 
Link zum Formular: https://www.spth.gob.es/
 
3. Covid-Warnapp Radar Covid
- Sofern ein Mobiltelefon vorhanden ist, ist es obligatorisch, die App Radar Covid runterzuladen, welche 15 Tage nach Rückkehr von den Inseln, noch auf dem Telefon verbleiben muss.
 
Kompatibilität mit der Deutschen Coronawarn-App:
Es funktioniert immer nur eine App. Die andere App muss deaktiviert werden und die „alten“ Bewegungsdaten werden gelöscht.
 
 
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Das sind die neuen Einschränkungen der Alarmstufe 3 für Gran Cañaria, laut der Ankündigungen der kanarischen Regierung, welche ab morgen Montag dem 18. Januar 2021 gültig sind (der Erlass wird am 17.01.2021 in kanarischen Anzeiger Boletín Oficial de Canarias veröffentlicht):


1. Einschränkung der Bewegungsfreiheit von Personen während der Nachtzeit. Bei Alarmstufe 3 ist die Bewegungsfreiheit von Personen täglich ZWISCHEN 22 UHR UND 6 UHR eingeschränkt. AUSNAHMEN: Diese Einschränkungen betreffen nicht die Ausübung der in Artikel 5 des Königlichen Dekrets 926/2020 vom 25. Oktober genannten wesentlichen Tätigkeiten (wie z. B. den Kauf von Medikamenten und Gesundheitsprodukten in Apotheken; den Besuch von Gesundheitszentren, -diensten und -einrichtungen; den Besuch von Veterinärzentren in Notfällen; und die Erfüllung arbeitsrechtlicher, beruflicher, geschäftlicher, institutioneller oder gesetzlicher Verpflichtungen; die Pflege von Haustieren oder in Viehzuchtbetrieben, unter anderem).


2. ACHTUNG: Treffen von Nicht-Mitbewohnern im öffentlichen und PRIVATEN Räumen. Während der Alarmstufe 3 wird die Anzahl der Personen, die sich in öffentlichen und privaten Räumen, ob geschlossen oder im Freien, auf Mitbewohner beschränkt (!) Ausnahme: man darf sich mit Nichtmitbewohnern nur in Hotels, Cafés und Restaurants treffen, aber nur unter Beachtung der maximal erlaubten Anzahl von vier Gästen pro Tisch. 


3. Spezielle Maßnahmen für Hotel-, Restaurant- und Terrassentätigkeiten, Bars und Cafés. Während der Alarmstufe 3 bleibt die maximale Anzahl der Gäste pro Tisch bei VIER, die Schließung für die Öffentlichkeit vor 22 UHR und das VERBOT DER BEDIENUNG IN INNENRÄUMEN (außer in Gesundheitszentren, Arbeitszentren für den Verzehr ihrer Mitarbeiter und touristischen Unterkünften für den ausschließlichen Gebrauch der Gäste in der Unterkunft). In jedem Fall ist die Abholung von Speisen und Getränken aus dem Lokal und der Versand zu Ihnen nach Hause weiter erlaubt. Auf den Terrassen sind Aktivitäten, die den zwischenmenschlichen Sicherheitsabstand nicht einhalten oder bei denen man keine Masken verwendet, wie z. B. Tanzen, Karaoke usw., sowieso verboten.
 

4. Glücksspiel- und Wettannahmestellen und -räume. Bei Alarmstufe 3 müssen Spiel- und Wettlokale geschlossen bleiben.


5. Sportpraxis. Die Ausübung von körperlicher Aktivität und Sport ist in den Innenbereichen von Sportanlagen und -zentren verboten. Die körperliche Ertüchtigung im Freien darf individuell und unter der Voraussetzung durchgeführt werden, dass der zwischenmenschliche Sicherheitsabstand von 2 Metern jederzeit eingehalten werden kann.


6. Krankenhäuser und sozialmedizinische Einrichtungen. In Krankenhauszentren werden externe Besuche ausgesetzt, außer bei Minderjährigen, schwangeren Frauen, der Begleitung von Patienten im Endstadium und anderen klinischen Situationen, die nach dem Ermessen des Arztes als notwendig erachtet werden. In den Seniorenresidenzen werden die Ausgänge der Bewohner aus den Zentren und die externen Besuche ausgesetzt, außer im Fall der Begleitung von Patienten im Endstadium und in den anderen Situationen, die nach dem Ermessen der Leitung des Zentrums aus gesundheitlichen Gründen für notwendig gehalten werden. Die Patienten, die bestätigte Fälle mit abgeklungener Infektion sind, sind von dieser Einschränkung ausgenommen. Darüber hinaus wird die Verwendung von Masken des Typs FFP2 und Gesichtsschutzschirmen für das Personal empfohlen, das in diesen Zentren direkten Kontakt mit Patienten hat, sowie eine verstärkte Belüftung.


7. Öffentliche Verkehrsmittel. Die maximale Kapazität des regulären städtischen und großstädtischen öffentlichen Verkehrs auf Inseln der Alarmstufen 2 und 3 wird auf 50 % reduziert. Auf allen Inseln wird die Überwachung des städtischen Landverkehrs zu Spitzenzeiten verstärkt, um Staus zu vermeiden. Während der Hauptverkehrszeiten wird die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für nicht notwendige oder aufschiebbare Fahrten vermieden. Es wird empfohlen, die Häufigkeit der Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhöhen, für eine ausreichende Belüftung zu sorgen und die Präventionsmaßnahmen einzuhalten, einschließlich des Verzichts auf Essen und Trinken und der korrekten Verwendung von Masken.

 
Corona Notfall Hotline auf den Kanaren: +34 900 112 061 Stand: 02.12.2020



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