Die Kalifornische Kettennatter

Die Bodenfauna der Insel kennzeichnet sich durch das Fehlen großer Wirbeltiere sowie schädlicher Tierarten. Nicht nur Urlauber schätzen Gran Canaria als zweite Heimat. Ein weiterer Einwanderer hat sich auf der Insel breitgemacht.


Die Kalifornischen Kettennattern fühlen sich auf der Insel so wohl, dass sie mittlerweile zur Bedrohung für die einheimische Tierwelt geworden ist.


Umweltschützer schlagen jetzt Alarm und haben internationale Experten um Hilfe gebeten. Die Kalifornische Kettennatter wird bis zu 1,80 Meter lang, 


auf Gran Canaria ist vor allem der Albino-Typ mit hellgelben Streifen und rosafarbenen Augen verbreitet. Seit 2007 wurden bereits etwa 2000 der Tiere von Rangern oder Einwohnern getötet. 



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